‚Infame‘ Linke-Nomination fürs BundesPräsidialAmt

Aktueller Versuch, feedback zu meinen strategischen Ansichten bezüglich der Bundespräsidenten-Wahl zu erhalten:

…also, wieso hat die Linke eigentlich Frau Luc  Jochimsen nominiert?

Wenn nach der Image-Kampagne für Gauck, nun nur die Linke-Kandidatin als Wahl-Alternatie zur Verfügung steht, wird das immense „Fame-Defizit“ / Bekanntheits-Nachteil von Frau Jochimsen doch in der kurzen, noch zur Verfügung stehenden Zeit bis zum 31. nicht tragbar sein bzw. die linke Alternative so nicht fruchten können?!

Anders sähe es meiner Meinung nach aus, hätte man Frau Margot Käßmann nominiert oder fände man einen Weg, kurzerhand Georg Schramm zu nominieren (vllt. in Kooperation mit der Piratenpartei bzw. Entsendung einzelner Landes-Deligierter von entsprechenden Landtag in die Bundesversammlung)

Ich meine, das wäre doch eine einmalige Chance – endlich doch noch einen „korrekten“ Bundespräsidenten zu installieren!
Vielleicht würde das nicht auszudenkende Konsequenzen für die nächste (vllt in den nächsten Monaten schon) anstehende Bundestagswahl und damit Bezug auf den Bundeskanzler haben!

Hier könnte man endlich durch dieses unerwartet-kurzfristig eingetretenes Ereigins, bei dem die etablierten Parteien NICHT monate-lang Parteigelder für Werbe-Kampagnen investieren können, könnte man also diese Gelegenheit nutzen – um die Stimme des Volkes sprechen zu lassen.

Hierfür braucht man aber, eben weil kaum Spielraum für PR-Kampagnen mehr ist, einen schon bekannten (außerparteilichen!) Kandidaten, der das Volk auf seine Seite zieht…
Einen Herrn Gauck auszustechen, kann doch allzu schwer nicht sein?!

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