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Über mich und schwarzpress.de:

Nun, da ich mit dem Masterstudium in pluraler Ökonomik begonnen habe, wird dieser blog in Kürze wieder vermehrt mit Inhalten bespielt.
Kritik an den herrschenden, ideologisch einseitig vereinnahmten Wirtschaftswissenschaften ist heutzutage notwendig und ein Wandel dringender denn je.

Ich sehe mich in der Rolle eines Monetär-Journalisten, Gesellschafts- und Medienkritikers, der u.a. mit der hier eingestellten Aufklärungsarbeit und thematischen Verknüpfungen einen vitalen Beitrag zur Gesellschaft anstrebt.

Der Autor ist mit diesen Blog bestrebt anthropologische (der Mensch im Mittelpunkt), soziale und wirtschaftsepistemologische Erkenntnisse fruchtbar miteinander zu verknüpfen. Nämlich in der Art und Weise, dass ein holistisch-ganzheitliches Spektrum entsteht, aus dem sich ggf. nachhaltige wie sinnvolle Handlungsstrategien ableiten lassen, die v.a. wirtschaftspolitisch auch für JEDEN Sinn machen. Heterodoxe Konzepte zur hegemonialen Neu-Ausgestaltung unseres Rechts- und Sozialstaates sind ja dieser Tage sowieso en-vogue – sehr beliebt in den sozialen Netzen bzw. im Netz vielfältig vertreten.

Nebenher können meine Wesens-Attributierungen durch folgende Vokabeln vielleicht zu einem, dem geneigten Leser einen groben Ersteindruck vermittelnden, Lichtblitz auf einige meiner Überzeugungen verhelfen.
Ein radikaler Humanist, Philanthrop, Technoliberalist, Querdenker und Anarcho-Syndikalist mit stark ausgeprägtem opportunen, gesellschaftskritischen Charakter.
Ein Verweis auf den figurativ-bildlichen Begriff (Ideal) der Bohème-Bewegung sei hier im Sinne meines mitunter als ‚unbürgerlich‘ zu umreißenden Selbstverständnisses genannt. Die Bohème provoziert durch Normverstöße in ihrer Lebensführung. Normverstöße, Provokationen, welche ich bisher allerdings noch nicht exzessiv auslebe – jedoch zeitweilig anklingen lasse 😉

Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen – in denjenigen industriellen oder sich industrialisierenden Gesellschaften des 19. und 20. Jahrhunderts, die ausreichend individualistischen Spielraum gewähren und symbolische Aggressionen zulassen – mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen.

Alle Bohèmebewegungen weisen ein hohes Maß an Selbstreferentialität auf. Ihr beliebtestes Motiv sind sie selbst. Die eigene Identität wird in Abgrenzung zum Bürgerstereotyp entwickelt.

Ich habe an der FH-Würzburg den Bachelor in MedienManagement studiert. Parallel konnte ich meine Persönlichkeitsentwicklung und mit ihr die Ansichten, die ich über unsere moderne Gesellschaft hege, durch intensive Recherchen und kommunikative, tehmenbasierte Aktivitäten / Partizipation in diversen Netzwerken definieren. Stetige Persönlichkeitsentwicklung – von theoretischerr Vertiefung bishin zu ersten praktischen, vor Ort miteinander / kollaborativ umsetzbaren (experimentalen) Ansätzen sind für mich, neben meinem eigenen Kommunikations- & Sende-Bedürfnis nach Aussen, sehr wichtig.

 

Mein persönlich gestecktes Ziel:
Meine Reflektion der Realität möglichst weit (erkenntnis-theoretisch, geld- und währungspolitisch) mit dem Realen in Konvergenz bringen.

In gewisser Weise zu meinen Idolen / Vorbildern zähle ich

— im akademisch-volkswirtschaftlichen Bereich der UNCTAD Chef-Volkswirt Heiner Flassbeck, der marxistische Ökonom und Wirtschaftsethiker Heinz-Josef Bontrup, der griechische Wirtschaftwissenschaftler, eratischer Marxist & Spieletheoretiker Gianis Varoufakis – (The Global Minotaur: America, the True Origins of the Financial Crisis and the Future of the World Economy), der anarcho-syndikalistische Marxist Richard D. Wolff (Rethinking Marxism), den Wirtschafts- und Staatswissenschaftler Helge Peukert, den belgischen Finanzexperten Bernard Lietaer (Regionalwährungen, Geld und Nachhaltigkeit) und die Umwelt-/ Nachhaltigkeits-Ökonomen- Niko Paech + Christian Felber + Harald Lesch.

— die Kabarettisten Volker Pispers + Georg Schramm und weiterhin John Rawls, Kurt Tucholsky & Rudi Dutschke. Den Sprach- und Kognitionswissenschaftler Noam Chomsky („manufacturing consent“), den Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologen Rainer Mausfeld, zudem den publ. Philosophen Richard D. Precht, den Medienjournalisten Ken Jebsen -KenFM, den australischen Journalisten und Dokumentarfilmer John Pilger, den schweizer Soziologen, Politiker, Globalisierungskritiker und ehem. UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung Jean Ziegler („Der Hass auf den Westen“, Doppelzüngigkeit des Westens..).

Besonders kritisieren möchte ich hier in diesem Zusammenhang den in den Peergroups von Karrieristen und Elitenzirkeln stark präsenten Ethnozentrismus. Dieser scheint mir gerade etwa in den Branchen- und Fachmilieus der Banker, Consulting-Agenturen, Wirtschaftsberater & Anwälte, Ökonomen.. etc. prägend – in letzter Konsequenz zum Leide eines gesunden Sozialwesens und der kulturellen Hegemonie in unserer Gesellschaft – sowie der post-kapitalistischen Verwertungslogik des Kapitals folgend, am Ende gar der Bedrohung aller tierischer Artenvielfalt und Biodiversität.

Ethnozentrismus-Definition nach W. Summer:

Ethnozentrismus ist der Fachausdruck für jene Sicht der Dinge, in welcher die eigene Gruppe der Mittelpunkt von Allem ist und alle anderen mit Bezug darauf bemessen und bewertet werden.

Erst wenn die Vernunft über die Gier siegt, kann der Mensch wieder dem Menschen – kann die Politik dem

Deutschen
Amerikanischen
Jüdischen
Islamischen

..dem Volke dienen.

 

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