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„Stephan Ochsenfurt“

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Über mich:

Ich würde mich selbst am ehesten in der Rolle eines Monetär-Journalisten, Arbeits- und Medienkritikers sowie anthropologe (der Mensch im Mittelpunkt) Sozial- und Wirtschaftsepistemologen sehen. Also ein recht breites, ganzheitlich zu sehendes Spektrum, aus dem ich versuche nachhaltige wie sinnvolle Handlungsstrategien, wirtschaftspolitische wie sozio-kulturelle, abzuleiten. Heterodoxe Konzepte zur hegemonialen Neu-Ausgestaltung unseres Rechts- und Sozialstaates sind ja dieser Tage sowieso en-vogue – sehr beliebt in den sozialen Netzen bzw. im Netz vielfältig vertreten.

Nebenher treffen die Vokabeln des radikalen Humanisten, Philanthropen, Technoliberalisten, Querdenker und Anarcho-Syndikalisten meinen stark ausgeprägten opportunen, gesellschaftskritischen Charakter ganz gut. Ein Verweis auf den figurativ-bildlichen Begriff (Ideal) der

Bohème-Bewegung sei hier im Sinne meines mitunter als ‚unbürgerlich‘ zu umreißenden Selbstverständnisses genannt. Die Bohème provoziert durch Normverstöße in ihrer Lebensführung. Normverstöße, Provokationen, welche ich bisher allerdings noch nicht exzessiv auslebe – jedoch zeitweilig anklingen lasse 😉

Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen – in denjenigen industriellen oder sich industrialisierenden Gesellschaften des 19. und 20. Jahrhunderts, die ausreichend individualistischen Spielraum gewähren und symbolische Aggressionen zulassen – mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen.

Alle Bohèmebewegungen weisen ein hohes Maß an Selbstreferentialität auf. Ihr beliebtestes Motiv sind sie selbst. Die eigene Identität wird in Abgrenzung zum Bürgerstereotyp entwickelt.

Ich habe an der FH-Würzburg den Bachelor in MedienManagement studiert. Parallel konnte ich meine Persönlichkeitsentwicklung und mit ihr die Ansichten, die ich über unsere moderne Gesellschaft hege, durch intensive Recherchen und kommunikative, tehmenbasierte Aktivitäten / Partizipation in diversen Netzwerken definieren. Stetige Persönlichkeitsentwicklung – von theoretischerr Vertiefung bishin zu ersten praktischen, vor Ort miteinander / kollaborativ umsetzbaren (experimentalen) Ansätzen sind für mich, neben meinem eigenen Kommunikations- & Sende-Bedürfnis nach Aussen, sehr wichtig.

 

Mein persönlich gestecktes Ziel: Meine Reflektion der Realität möglichst weit (erkenntnis-theoretisch, geldpolitisch) mit dem Realen in Konvergenz bringen.

In gewisser Weise zu meinen Idolen / Vorbildern zähle ich die Kabarettisten Volker Pispers, Georg Schramm & Christoph Sieber, den australischen Journalisten und Dokumentarfilmer John Pilger, den schweizer Soziologe, Politiker, Globalisierungskritiker und ehem. UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung Jean Ziegler („Der Hass auf den Westen„, Doppelzüngigkeit des Westens – Ethnozentrismus).

Besonders kritisieren möchte ich hier den in den Peergroups von Karrieristen und Elitenzirkeln stark präsenten Ethnozentrismus. Dieser scheint mir gerade etwa in den Branchen- und Fachmilieus der Banker, Consulting-Agenturen, Wirtschaftsberater & Anwälte, Ökonomen.. etc. prägend – in letzter Konsequenz zum Leide eines gesunden Sozialwesens und der kulturellen Hegemonie und Vielfalt in unserer Gesellschaft.

Definition nach W. Summer:

Ethnozentrismus ist der Fachausdruck für jene Sicht der Dinge, in welcher die eigene Gruppe der Mittelpunkt von Allem ist und alle anderen mit Bezug darauf bemessen und bewertet werden.

Erst wenn die Vernunft über die Gier siegt, kann der Mensch wieder dem Menschen – kann die Politik dem

Deutschen
Amerikanischen
Jüdischen
Islamischen

..dem Volke dienen.

 

Im volkswirtschaftlichen Bereich der UNCTAD Chef-Volkswirt Heiner Flassbeck,  der Ökonom und Wirtschaftsethiker Heinz-Josef Bontrup, den Wirtschafts- und Staatswissenschaftler Helge Peukert und den belgischen Finanzexperten Bernard Lietaer (Regionalwährungen, Geld und Nachhaltigkeit).

Weiterhin John Rawls, Kurt Tucholsky & Rudi Dutschke.

 

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